Andrew Garfield wollte mit Hilfe von halluzinogenen Pilzen in sich selbst Antworten finden.

Andrew Garfield

Andrew Garfield

Der Schauspieler ('Hacksaw Ridge') gesteht: "Es ging darum, in die Tiefe zu gehen und die erste Schicht, die 'alles ist super'-Schicht zu durchbrechen und zur zweiten Schicht vorzudringen. Diese umfasst die Hölle des Menschseins. Unzulänglichkeiten. Eifersucht. Terror. Angst. Paranoia. Selbsthass." Der 'Breathe' Star führt weiter aus: "Erst in der dritten Schicht befindet sich das wahre Ich und daran bin ich interessiert. Wie bereits Cat Stevens beschrieben hat: Die Antwort liegt im Inneren, warum also nicht einen Blick darauf werfen?"

Andrew gibt außerdem zu, dass er "aufgeregt" sei, Kinder zu bekommen. Der 34-jährige Schauspieler ist seit der Trennung von Emma Stone vor zwei Jahren immer noch Single. Trotzdem freut er sich darauf, irgendwann eine Familie zu gründen. Besorgt ist er jedoch über den Zustand der Welt, in der er die Kinder großziehen muss. Besonders sorgt es sich um die Kultur des Ruhms. Die Verehrung von Personen im Rampenlicht hat seiner Meinung nach dazu geführt, dass Amerika mit Donald Trump eine "idiotische Berühmtheit" als Präsidenten habe. Dem 'Sunday Times Magazin' gegenüber lässt er sich aus: "Schaut, wer im Weißen Haus ist [...] Das liegt nicht nur an den Leuten, die ihn gewählt haben, sondern an der ganzen Kultur. Wir verehren inhaltsleere und falsche Dinge. Das ist kein Spott, ich habe totales Verständnis, aber ich wünschte, wir könnten mit dem Wissen aufwachen, eine Gehirnwäsche bekommen zu haben."

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