Angelina Jolie glaubt, einen Film in Kambodscha gedreht zu haben, habe ihrem ältesten Sohn geholfen, "zu wachsen und sich zu entwickeln".

Angelina Jolie und Maddox

Angelina Jolie und Maddox

Die Schauspielerin und Regisseurin hat ihren 16-jährigen Sohn Maddox dazu verpflichtet, als ausführender Produzent für 'Der weite Weg der Hoffnung' zu arbeiten. Der Film basiert auf Loung Ungs Bericht über das Khmer Rouge-Regime von 1975 bis 1979. Angelina war "so stolz", den Teenager, den sie aus Kambodscha adoptierte, in seinem Heimatland hart arbeiten zu sehen. Auch ihr 13-jähriger Sohn Pax war als Standbildfotograf am Set involviert. Gegenüber dem 'Psychologies'-Magazin sagt sie: "Es war eine Freude. Ich wollte, dass sie ihre Welt verstehen und in der Lage sind, hinauszugehen und zu leben und Freunde zu finden. Ja, wir haben an etwas sehr Wichtigem gearbeitet und ich wollte, dass sie eine starke Arbeitsethik entwickeln, aber ich war auch so stolz, als ich hinüber schaute und sah, wie Mad und Pax mit der Crew zusammenarbeiteten und etwas erschufen. Ich denke, es hat Mad geholfen, auf eine Art zu wachsen und sich zu entwickeln, wie ich es ihm nicht hätte ermöglichen können. Sein Land musste ihm das beibringen."

Die 42-Jährige wusste bereits seit Jahren, dass sie das Buch zusammen mit ihrem Sohn verfilmen würde. Sie war sehr "beeindruckt" von der Arbeit, die er in das Projekt steckte: "Er hat die Namensnennung verdient. Wir hatten das Drehbuch seit einigen Jahren und Mad kannte Loungs Geschichte sein Leben lang. Ich sagte zu ihm 'Eines Tages wirst du bereit sein und du wirst mir mitteilen, wann die Zeit gekommen ist, tiefer in dein Land zu gehen. Aber ich brauche deine Hilfe. Du musst es mit mir zusammen tun'. Und weil die Geschichte aus der Perspektive eines Kindes erzählt wird, war es gut, jemand Jüngeren wie Mad zu haben, der sagt 'Du verlierst meine Aufmerksamkeit'."


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