Angelina Jolie und Brad Pitt

Angelina Jolie und Brad Pitt

Angelina Jolie hat eine ernste Ansage von ihrer ehemaligen Nanny bekommen.

Krisann Morel hatte früher auf die Schauspielerin und ihren Bruder James Haven aufgepasst, als diese noch jung gewesen waren. Die Parallelen zwischen Angelinas Scheidung sowie die von ihren Eltern Jon Voight und Marcheline Bertrand würden dem Kindermädchen starke Sorgen bereiten. Sie erklärte: "Ich will Angelina eine Botschaft schicken, denn sie ist mir sehr wichtig. Ich will ihr sagen, dass sie Brad nicht aus dem Leben ihrer Kinder herausschneiden soll. Verteufele nicht deinen Ehemann. Denn genau das hat deine Mutter gemacht, als sie mit deinem Vater Schluss gemacht hat. Und das Ergebnis davon war, dass du eine einsame und traumatische Kindheit hattest. Warum solltest du die selbe Tragödie deinen Kindern zumuten?"

Dem britischen 'Grazia'-Magazin erzählte sie: "Jon wurde als Bösewicht dargestellt und Marcheline hat es geschafft, seine beiden Kindern gegen ihn aufzuhetzen. Aber es hat zu Jahren voller Herzschmerz und Wunden geführt, die bis zu diesem Tag noch nicht verheilt sind." Genau deshalb könne es die frühere Vertraute der 'Maleficent'-Darstellerin nicht verstehen, warum diese nun ganz genau so handeln würde - ihre eigenen Erlebnisse hätten sie schließlich eines besseren belehren sollen.

Morel befürchtet nun, dass die Kinder des Hollywood-Stars mit ihrem Vater die einzige stabile Stütze verlieren könnten, die sie noch haben: "[Angelina] hat keine Vorstellung davon, wie eine normale Familie aussieht. Brad schon, weil er aus einer kommt. Die Kinder haben genug durchgemacht." Genau wie ihre eigene Mutter auch würde Jolie zu wenig Zeit für ihre Kinder haben, die zum Großteil von ihren Nannies erzogen werden würden.

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