Für Ariana Grande war es keine Option, ihre Tour nach dem Anschlag in Manchester zu beenden.

Ariana Grande, Miley Cyrus

Ariana Grande, Miley Cyrus

Das Konzert der Sängerin in der Manchester Arena wurde im Mai diesen Jahres Schauplatz eines Attentats, das 22 Menschen tötete. Ein Selbstmordattentäter zündete seine Bombe nach Ende des Konzertes in der Eingangshalle, die zu dem Zeitpunkt voller Jugendlicher war, die das Konzert verlassen wollten. Trotz ihrer Trauer über das Geschehene war es für die 24-Jährige nie eine Option, ihre 'Dangerous Woman'-Tour zu unterbrechen. Diese war nämlich zu einem Symbol der Hoffnung und des Widerstands geworden. Im Interview mit 'Coveteur.com' erklärt die Musikerin: "Abzusagen und nach Hause zu gehen war keine Option. Die Botschaft der Show war viel zu wichtig. Für die Mitarbeiter und jeden, der involviert war, wurde es viel mehr als nur die Show. Wir sind dankbar, dass wir hier sein dürfen und wir sind dankbar für diese Konzerte. Ich glaube nicht, dass ich jemals zuvor so etwas Traumatisches erlebt habe."

Schon im Juni kehrte Ariana in die englische Großstadt zurück, um ihr Benefizkonzert 'One Love Manchester' zu veranstalten. Hierzu brachte sie einige Weltstars, wie Coldplay, Miley Cyrus, Justin Bieber und Liam Gallagher zusammen, um Geld für die Opfer zu sammeln. Für die Künstlerin war es bis jetzt das schwerste Jahr in ihrem Leben, aufgrund des Terroranschlags. Doch ihre Fans helfen ihr, weiterzumachen und sind ein großer Antrieb dafür, die Tour fortzuführen. Sie verrät dazu: "Sie sind wirklich meine Inspiration während dieser Tour. Ihretwegen geht es weiter. Ich wäre nicht in der Lage gewesen, das zu tun, ohne ihre Liebe und Motivation oder Inspiration. Ich bin wirklich dankbar. Ich liebe, was ich tue. Was ich am liebsten mag, ist, dass ich eine gewisse Wirkung auf meine Fans habe und für sie da sein kann - zu wissen, dass das, was ich erschaffe, ihnen in gewisser Weise hilft."

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