Ashley Judd plant ihre neuen Memoiren.

Ashley Judd

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Und darin will sie kein Geheimnis mehr für sich behalten. Angeblich sollen sämtliche Details der sexuellen Belästigung offenbart werden, die sie Harvey Weinstein vorwirft.

Der Produzent kam zuletzt scharf in die Kritik, da zahlreiche Frauen vorkamen und Vorwürfe der sexuellen Belästigung und des Missbrauchs hören ließen. Die 49-Jährige ist eine dieser Frauen. Nun will sie in einem neuen Buch gerade heraus erklären, was genau eigentlich passiert ist. Laut der 'Page Six'-Kolumne der 'New York Post' müssten interessierte Verlage mindestens 800.000 Euro im Voraus bezahlen, um sich die Verlagsrechte an dem Werk zu sichern.

Im Interview mit Diane Sawyer hatte die Schauspielerin vorher schon über den Vorfall gesprochen: "Ich dachte, Nein heißt Nein. Ich habe ihn mit so vielen Neins bekämpft, die er ignoriert hat. Wer weiß, vielleicht hat er sie als Vielleichts gehört, vielleicht als Jas. Vielleicht hat es ihn angemacht. Irgendwann sagte ich 'Wenn ich einen Oscar in einem deiner Filme gewinne' und er sagte 'Ja, wenn du nominiert wirst' und ich sagte 'Nein, wenn ich einen Oscar gewinne'. Und dann bin ich geflüchtet."