Sophie Hunter, Benedict Cumberbatch

Sophie Hunter, Benedict Cumberbatch

Benedict Cumberbatch bezeichnet seine Fans als "obsessive und verblendete" Stalker.

Der 'Sherlock'-Darsteller kann es nicht fassen, dass einige besonders passionierter Fans, die sich als 'Cumberbitches' bezeichnen, davon überzeugt sind, dass seine Heirat mit Sophie Hunter und deren gemeinsamer 16 Monate alte Sohn Christopher nur ein "PR Stunt" sein soll. Der Schauspieler meint: "Ich denke wirklich, es hat damit zu tun, dass der 'Internet boyfriend' nicht mit irgendjemand anderen zusammen sein kann als mit dem Internet. Es ist unmöglich, dass er zu irgendjemanden gehört. Und das ist Stalking. Das ist obsessives, verblendetes, richtig furchteinflößendes Verhalten."

Der 40-Jährige gibt jedoch zu, dass einige der Kommentare, die online gepostet werden, ihn zum Lachen bringen. So auch der folgende Tweet: "Manchmal, wenn ich traurig bin, stelle ich mir Benedict Cumberbatch mit freiem Oberkörper vor, der ganz langsam einen Apfelkrapfen isst. Probiert's aus!" Der 'Dr Strange'-Schauspieler besteht darauf, dass er nicht perfekt sei. Dem Magazin 'Vanity Fair' verriet er: "Habt ihr das mal ausprobiert? Das könnte ich nicht. Ich bin jedenfalls froh, dass ich Sonnenschein in einen ansonsten grauen Tag bringen kann." Er selbst könne jedoch nicht verstehen, wieso ihn alle Welt so sehr bewundere und gesteht: "Ich sehe alle meine Fehler."

Benedicts Sohn wurde zwei Wochen, bevor er mit den Proben für das Theaterstück 'Hamlet' in London begonnen hatte, geboren und er empfand das Vatersein als große Hilfe für seine Rolle. Der erfolgreiche Schauspieler plaudert aus: "Ein Baby zu haben - das ist großartig. Und auf eine sehr unerwartete Weise. Plötzlich habe ich meine Eltern so viel besser verstanden als vorher."