Mathew Knowles führt den Erfolg seiner Tochter Beyoncé auf ihre helle Hautfarbe zurück.

Beyoncé

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Der Vater und frühere Manager des Weltstars zeigt sich kritisch gegenüber der Musikindustrie und kreidet den Mangel an wirklich dunkelhäutigen Größen in der Branche an. "Mit Blick auf schwarze Frauen: Wer sind die Leute, deren Musik wirklich im Popradio gespielt wird? Mariah Carey, Rihanna, die weibliche Rapperin Nicki Minaj, meine Kinder [Beyoncé und Solange] - und was haben sie alle gemeinsam?", so der 66-Jährige im Interview mit dem 'Ebony'-Magazin. Das könne nämlich "kein Zufall" sein, dass alle bekannten Popstars nicht wirklich schwarz seien.

Mathew beendete seine Management-Tätigkeit von Beyoncé, als er sich von ihrer Mutter Tina Knowles trennte, da er eine Affäre mit Alexsandra Wright hatte, woraufhin diese schwanger wurde. In seinem neuen Buch 'Racism: From The Eyes Of A Child' gesteht Mathew ganz offen, wie fixiert er früher auf Frauen mit heller Hautfarbe war: "Eines Tages hatte ich einen Durchbruch in der Therapie, ich habe nämlich nur weiße Frauen oder schwarze Frauen mit heller Haut gedatet. Ich dachte sogar, dass meine Exfrau Tina weiß war, als ich sie getroffen habe. Später habe ich herausgefunden, dass sie es nicht ist und tatsächlich ziemlich sehr in Einklang mit ihrer schwarzen Hautfarbe steht."

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