Brie Larson findet es nicht leicht, eine Frau zu sein.

Brie Larson

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Frauen müssten sich nämlich oft gegen unbegründete Anmachen verteidigen. Auf Twitter ließ sie ihrem Frust darüber freien Lauf und postete eine persönliche Situation: "Ich habe einen TSA-Agenten lediglich angelächelt und er fragte nach meiner Handynummer. Das Leben als Frau zu leben, ist, das Leben in der Verteidigung zu leben." Der Beitrag der 28-jährigen 'Kong: Skull Island'-Darstellerin erntete jedoch nicht nur Unterstützung von den Usern des sozialen Netzwerkes. Eine Person etwa kommentierte scharf: "OH NEIN! Ein Kerl fragte nach deiner Nummer. Du armes Ding. Frauen beschweren sich, wenn sie keinen guten Typen finden, aber beschweren sich, wenn ein Kerl nach ihrer # [Nummer] fragt." Außerdem findet dieser User es eher als bemerkenswert, dass sich der TSA-Agent getraut habe, sie zu fragen, da die Schauspielerin sowieso "hunderte Meilen weit weg" sein würde - er verdiene eher "Applaus", als Kritik. Die Hollywood-Schönheit solle nicht so "zart besaitet" sein.

Dies ließ Larson jedoch nicht auf sich sitzen, da sie persönlich sich in der Situation einfach "unwohl" gefühlt habe und die Schuldzuweisungen nun nicht verstehen kann. Sie fügte hinzu: "Ich hoffe, du nimmst dir die Zeit, um über die Erfahrungen von Frauen zu lernen. Es ist wahr + manchmal beängstigend und Menschen wie du können es besser machen." Wenig später kehrte sie auf die Twitter-Seite zurück und ergänzte, dass sie sich nicht "erklären" müsse, da sie keine "Lügnerin" sei. Die Menschen sollen lieber "Fragen stellen" oder "glauben", sowie erkennen, dass sie alle nur "versuchen, die Welt einen sichereren Platz für alle" zu machen. Abschließend schrieb Larson: "Soziale Medien können deine Weltanschauungen erweitern. Es kann uns zum Lernen zusammenbringen. Verpasse die Möglichkeit nicht, auf unerwartete Weise zu wachsen."


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