Cara Delevingne leidet jedes Mal an einer Identitätskrise, wenn sie einen Film fertig gedreht hat.

Cara Delevingne

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Die 'Suicide Squad'-Darstellerin fühlt sich nach Ende der Dreharbeiten regelrecht zerbrochen, wie sie enthüllt: "Sechs Monate lang wächst man als Familie zusammen und es ist wie zuhause. Und dann plötzlich ist es vorbei und meine Einsamkeitskomplexe steigen bis zum Himmel. Es ist wie das Ende einer Beziehung." Auch ihre Rolle einfach so hinter sich zu lassen, falle ihr sehr schwer: "Ich hatte einen Part, wo ich diese stabile, volle Person gespielt habe. Dann bist du diese Person nicht mehr und denkst dir 'Wer bin ich?' Ich wurde plötzlich von dieser Identitätskrise erfasst und dann verlassen und alles. Wenn ich Filme beendet habe, muss ich Monate damit verbringen, mich wieder zusammenzuraufen."

Was ihr in diesen Fällen hilft, ist Yoga. "Ich habe vor vier, fünf Jahre damit angefangen, als ich gerade ins Schauspielbusiness einstieg", erzählt die 24-Jährige. Damals habe sie sich wie taub gefühlt und keine richtigen Emotionen verspürt. "Ich denke, dass ich mich in eine Soziopathin verwandelt hätte, wenn ich nicht mit Yoga begonnen hätte", schildert die Modelschönheit gegenüber dem 'GQ'-Magazin. Inzwischen könnte sie sich ein Leben ohne die Sportart nicht mehr vorstellen: "[Wenn ich es nicht ein paar Tage lang mache], passieren schlimme Dinge. Ich treffe schlechte Entscheidungen. Es ist seltsam. Wirklich seltsam."

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