Carrie Fisher wusste, dass ihre Zeit gekommen war.

Carrie Fisher

Carrie Fisher

Die Schauspielerin ('Star Wars: Das Erwachen der Macht') verstarb letztes Jahr am 27. Dezember im Ronald Reagan UCLA Medical Center in Los Angeles, nachdem sie einem Herzinfarkt erlitt. Jetzt spricht ihre Halbschwester Joely Fisher öffentlich über die letzten Momente, bevor ihre Schwester im Alter von 60 Jahren entschlief. Sie berichtet: "Mama Debs war bereits da. Sie erzählte mir, dass sie zu Jesus gesprochen hatte und für mehr Zeit gebetet hatte, für Carrie, für sich selbst und für Connie [Stevens - Joelys' Mutter]. Anscheinend hatte sie eine direkte Verbindung. Es fing an, ziemlich ernst zu werden. Mit Carrie im Raum zu sein fühlte sich an, als ob sie irgendwo anders hinschweben und sagen würde 'Kinder, ich bin mir nicht sicher, ob das hier funktionieren wird'. Debbie lebte für ihre Tochter. Sie starb, weil sie nicht ohne sie sein konnte."

Joely gab zu, dass sie "nicht wusste", dass ihre Schwester zu diesem Zeitpunkt "kämpfte", aber sie hatte Kenntnis darüber, dass sie "ihr ganzes Leben" mit einer bipolaren Störung und Süchten zu tun hatte. In ihrem neuen Buch 'Growing Up Fisher: Musings, Memories and Misadventures', von dem Teile im 'People'-Magazin veröffentlicht wurden, fügt Joely hinzu: "Die Familie hat es nicht dem Kampf mit den Drogen zugeschrieben [...] Ich weiß nicht, ob es ein großer, bedeutender Moment war, der uns dazu brachte, eine Diskussion darüber zu führen. Ich glaube, es war die Art und Weise, wie sie ihr Leben fortsetzte. Niemals hätte ich gedacht, dass die Geschichte so enden würde."


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