Chris Brown will nichts von den Vergewaltigungsvorwürfen wissen.

Chris Brown

Chris Brown

Eine junge Frau reichte diese Woche Klage vor Gericht ein, in der sie davon spricht, im Hause des Rappers mehrmals vergewaltigt worden zu sein. Brown habe im Februar letzten Jahres zu einer Party eingeladen, bei der er den weiblichen Gästen Alkohol und harte Drogen aller Art aufgedrängt habe. Der Star sowie andere Partygäste seien schließlich intim miteinander geworden. Als sich die Frau weigerte, an den sexuellen Aktivitäten teilzunehmen, habe eine andere Frau sie an der Kehle gepackt und zum Oralsex gezwungen. Währendessen sei sie ebenfalls von Rapper Young Lo belästigt und schließlich mehrfach vergewaltigt worden.

Nun gibt es ein Statement von Seiten des 'Loyal'-Musikers zu den heftigen Anschuldigungen. Sein Anwalt Mark Geragos ließ gegenüber 'TMZ' verlauten: "Wenn irgendetwas davon wahr wäre, wäre es polizeilich untersucht worden. Das wurde es natürlich und es wurde nichts gefunden. Die Tatsache, dass sie 17 Millionen Dollar fordern [...] erklärt wahrscheinlich, warum sie [diese Woche] die Pressekonferenz abgehalten haben." Sein Mandant sei völlig unschuldig: "Chris hat nichts getan und sie wissen, dass Chris nichts getan hat. Mir ist nicht ersichtlich, wieso er da reingezogen wird, außer dass sie seinen Namen benutzt, um eine Pressekonferenz abzuhalten. In einem anderen Zeitalter hätten wir das vielleicht Erpressung genannt."

Gloria Allred, die Anwältin der namentlich unbekannten Frau, reagierte augenblicklich auf die Antwort des Stars. "Vorsicht, Mark. Wir haben unsere Beweise und alles, was du zu haben scheinst, ist ein Statement, das komplett falsch ist. [...] Viel Glück vor Gericht, Mark. Du und dein Klient werdet es brauchen", lautet Allreds Kampfansage.

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