Chris Hemsworth leidet aufgrund seines Handys an Angst.

Chris Hemsworth

Chris Hemsworth

Dem 34-jährigen Schauspieler verpasst sein Smartphone regelmäßig ein mulmiges Gefühl und er vergleicht dies mit der Wirkung von Drogen. So spricht der 'Thor'-Star über die Schattenseiten des sonst eher nützlichen Gerätes: "Etwa, wenn du deine Freundin an der Bushaltestelle triffst [und] eine Unterhaltung beginnst wie, 'Hey, wo kommst du her?' Stattdessen bist du jetzt an deinem Handy." Doch nicht nur der Einfluss auf die gesellschaftlichen Gepflogenheiten scheint Hemsworth zu stören - er habe sogar ein ganz persönliches Problem mit den Auswirkungen: "Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich stelle fest, dass mir mein Telefon ein ziemliches Stück an Angst bereitet. Wenn du eine Nachricht bekommst, ist das Dopamin, das in deinem Gehirn freigegeben wird, wie eine Droge. Es ist die gleiche Reaktion, die du auf Kokain oder Alkohol oder was auch immer haben kannst - wenn du es siehst, setzt es etwas frei."

Der Frauenschwarm glaubt auch, dass die sozialen Medien dazu beitragen, dass er sich von Zeit zu Zeit so unwohl fühlt. Gegenüber dem 'GQ Australia'-Magazin erklärt Hemsworth seine Einstellung dazu: "In der Vergangenheit hatten unsere Informationsquellen alle möglichen Abschlüsse - eine Zeitung kommt an einem Ende an, sie ist zu Ende. Du hörst auf. Ein Buch, da gibt es einen abschließenden Punkt oder da ist ein Kapitel. Aber Instagram, es ist ein endloser Feed. Facebook, es ist endlos. The Neuigkeiten sind endlos. Das ist jetzt die Gefahr." Denn dadurch würde niemand "aufhören", es gebe "kein Limit." Deshalb rät der Hollywoodstar dazu, sein Handy nicht neben dem Bett zu haben oder es nicht mit zum Abendessen zu nehmen. Stattdessen solle lieber Wert auf "effiziente Telefongespräche" und "Kommunikation" gelegt werden.

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