Danny DeVito

Danny DeVito

Danny DeVito ist kein Freund von Donald Trump.

Der 71-Jährige kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie es der Republikaner soweit im Wahlkampf gebracht hat. Sollte der Milliardär tatsächlich Präsident der USA werden, wolle er deswegen auswandern: "Ich schaue mich nach einem Grundstück [in Großbritannien] um." Damit wäre er nicht der einzige Star, der aus Protest Amerika verlassen würde: Auch 'Metallica'-Drummer Lars Ulrich hatte bereits angekündigt, im Falle des Falles wieder nach Dänemark zurückzukehren.

DeVito erklärte im Interview mit dem britischen Radiosender 'Radio X', dass er den Geschäftsmann sogar schon getroffen habe - eine Begegnung, auf die er getrost hätte verzichten können: "Er ist einfach so egozentrisch und auf sein eigenes Ding fixiert. Er macht das, was er sehr gut kann, nämlich Leute voneinander zu entfremden." Dann ging der 'Matilda'-Darsteller sogar noch weiter und bezeichnete den 70-Jährigen als "Clown": "Ich weiß nichts über sein Privatleben und ob er Freunde hat oder nicht. Seine Familie scheint ihn zu unterstützen."

Trump sei seiner Meinung nach "vom selben Schlag" wie der britische Politiker Boris Johnson. Jener geriet durch seine radikale Unterstützung der Brexit-Kampagne stark in Verruf, wurde aber trotzdem zum neuen britischen Außenminister erklärt. Der Filmstar mokierte sich: "Du hast diesen Mann, deinen 'Vorgesetzten'... Was ist er? Er vertritt dich in der Welt."

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