Dwayne Johnson will "so viel wie möglich" über Politik lernen.

Dwayne Johnson

Dwayne Johnson

Der 'Baywatch'-Star heizte kürzlich Spekulationen an, wonach er Interesse daran haben könnte, für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren. Er traf sich nämlich mit diversen Experten aus der Politik, was viele als eindeutiges Zeichen auffassten, dass der Schauspieler künftig eine Laufbahn jenseits von Hollywood einschlägt. Doch nun klärt 'The Rock' auf, was wirklich hinter den geheimen Meetings steckt. "Damit bringt ihr mich in Schwierigkeiten. [Die Treffen sind] einfach dazu da, um mehr zu verstehen und zu lernen... Die Vorstellung, dass ich mich auf das Präsidentenamt bewerbe, war sehr schmeichelhaft, dass mich eine große Zahl an Menschen als Kandidat wollte", sagt Johnson. "Ehrlich, es ist so schmeichelhaft, aber ich denke, dass die respektvollste Sache, die ich tun kann, ist, so viel zu lernen wie möglich."

Im Gespräch mit 'Entertainment Tonight' fügt der 'Fast & Furious'-Darsteller hinzu, dass man nicht so einfach vom Schauspieler zum Präsidenten werden könne. Denn um das wichtigste politische Amt in den USA zu bekleiden, müsse man sich ausführlich mit spezifischen Problemen befassen und sich weiterbilden. "Um Präsident zu werden, brauchst du Fähigkeiten, die du meiner Meinung nach aufweisen musst. Du musst Zeit reinstecken - Jahre und Jahre an Arbeit", schildert der ehemalige Wrestler. "Wie auch immer, das ist meine momentane Lage. Ich will einfach so viel lernen wie möglich."

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