Ellen DeGeneres wurde in Hollywood schlimm gemobbt, nachdem sie sich als homosexuell geoutet hatte.

Ellen DeGeneres

Ellen DeGeneres

Heute ist sie ein gefeierter TV-Star, zu deren Talkshow die bekanntesten Persönlichkeiten der Welt kommen. Doch als die Moderatorin 1997 öffentlich bekannt gab, dass sie auf Frauen steht, sah alles ganz anders aus. Sie enthüllt: "Das Mobbing, das ich [in Hollywood] nach meinem Outing erfahren habe, machte die fehlende Schikane in meiner Kindheit wieder gut... Ich zog aus L.A. weg, bekam eine schlimme Depression, ging zu einem Therapeuten und musste zum ersten Mal in meinem Leben Antidepressiva nehmen."

Dem 'Good Housekeeping'-Magazin schildert die 59-Jährige, wie schwierig die Situation damals für sie gewesen sei: "Es war eine angsteinflößende und einsame Zeit. 30 Jahre lang habe ich nichts außer Arbeit gekannt und plötzlich hatte ich nichts." Außerdem habe sie vor Wut geschäumt: "Es fühlte sich nicht fair an - ich war die selbe Person, die jeder immer gekannt hat."

Trotzdem ließ sich die Blondine davon nicht einschüchtern. Stattdessen fing sie an, zu meditieren, Sport zu machen und zu schreiben: "Langsam schaffte ich es raus. Ich kann nicht glauben, dass ich es von diesem Punkt zurückschaffte. Ich kann nicht glauben, wo mein Leben gerade steht."

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