Emily Ratajkowski will, dass Frauen zu ihren Körpern stehen.

Emily Ratajkowski

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Die 26-Jährige erregte gerade Aufmerksamkeit mit ihrer Aussage, dass ihr aufgrund ihrer großen Oberweite viele Jobs verwehrt werden. Nun fordert sie im Interview mit dem britischen 'Glamour'-Magazin, dass sich der gesellschaftliche Blick auf weibliche Schönheitsideale ändern soll. Frauen sollten den Mut haben, ihren Körper offen zu zeigen - und zwar jenseits der gesellschaftlichen Normen. So erklärt sie: "Ich glaube an Sexualität. Ich finde, es ist eine wunderbare Sache und ich will, dass Frauen ihre eigene Sexualität jenseits des patriarchischen männlichen Blickes verstehen. Wir sind der Kern der Sexualität und ich finde, das sollte etwas sein, das gefeiert statt attackiert werden soll."

Als Inspiration für ihre liberalen Ansichten nennt die dunkelhaarige Schönheit Emma Watson und räumt zugleich mit dem falschen Mythos zum Konzept Feminismus auf. "Zu sagen, dass bestimmte Leute eine Lizenz brauchen, um Feminist zu sein, ist verrückt. Emma Watson hat gesagt, dass Feminismus kein Werkzeug ist, um andere Frauen zu verletzen. Man soll die Freiheit haben, eine Wahl zu treffen."

Leider gebe es in Hollywood immer noch die typischen Klischeerollen, die Frauen zu bekleiden hätten. "Ich bin so dankbar, dass ich das Modeln und so viele andere Dinge habe, die ich mache - denn wenn ich keinen anderen Weg kennen würde, um Geld zu verdienen, würde ich sagen 'Okay, ich nehme mal an, dass ich das Mädchen im Badeanzug spiele'", schildert sie. Als Frau müsse man sich nämlich besonders stark in der Industrie beweisen - "und zwar auch, dass man dynamischer ist als der einzelne Teil, den sie von dir sehen."

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