Emma Stone setzt sich für Gleichberechtigung ein.

Emma Stone in 'Marie Claire'

Emma Stone in 'Marie Claire'

Der 'La La Land'-Schönheit sind die Fortschritte in der Gesellschaft und auch ihr persönliches Engagement noch nicht genug und sie hat sich das Ziel gesetzt, eines Tages Sexismus den Garaus zu machen. Es gäbe so viele Mittel, die Welt zu einem besseren Platz zu machen und viele Menschen machen dies auch schon - nun wolle auch sie "lernen, besser zu kämpfen." So schildert die 28-Jährige: "Es gibt so viel Macht in unseren Stimmen, und wir müssen unsere Meinung sagen. Das ist etwas, womit ich in der Vergangenheit gerungen habe, aber jetzt gerade ist es sehr hart, sich nicht wachgerüttelt zu fühlen, politisch oder bewusst." Viele Kämpfe "für Liebe und Menschlichkeit und Gleichberechtigung" seien schon geführt und die Schauspielerin selbst finde es "so inspirierend, Märsche und wunderschöne Schriftstücke und kreative Arbeiten" zu sehen. Sie schwärmt vom "menschlichen Geist" und bewundert Personen, die sich so stark einsetzen, obwohl sie "so viel zu verlieren" haben. Für sie sei es "jeden Tag einen Kampf wert" und nun möchte sie lernen, diese Kämpfe "besser" durchzuführen.

Auch ihre neue Rolle als Tennisstar Billie Jean King in 'Battle of the Sexes' soll ihr dazu verholfen haben, selbstbewusster zu werden, wie sie der September-Ausgabe des 'Marie Claire'-Magazins verrät. Für sie sei es eine "Wende" gewesen, diese Rolle zu spielen: "[Billie] ist so direkt und selbstbewusst in der Art, wie sie über etwas kommuniziert, wovon sie denkt, dass es richtig ist. Fähig zu sein, in das hineinzuschlüpfen, war eine ziemlich einflussreiche Erfahrung. Es ist etwas, womit ich mich immer noch nicht gänzlich wohlfühle, aber es war auch eines der großartigen Dinge davon, sie zu spielen."

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