Emma Stones männliche Co-Stars ließen ihren Lohn kürzen, damit alle dasselbe Geld erhalten.

Emma Stone

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Die 'La La Land'-Darstellerin hat preisgegeben, dass einige ihrer Kollegen eine geringere Bezahlung in Kauf genommen haben, um mit ihr auf einer Gehaltsstufe zu stehen. Dem 'OUT'-Magazin verriet sie: "In meiner Karriere mussten meine Co-Stars bisher Lohnkürzungen annehmen, damit Gleichheit herrscht. Und das haben sie für mich getan, denn sie finden, dass das richtig und fair ist. Es wird nicht unbedingt diskutiert, dass unser gleiches Gehalt bedeutet, dass andere Leute selbstlos sagen 'Das ist fair.'"

Vor einiger Zeit hatte Emma bereits darüber gesprochen, wie schwer es ist, in Hollywood als Frau so viel zu verdienen wie ein männlicher Kollege. Sie sagte damals: "Wir sollten alle fair behandelt und fair bezahlt werden. Ich hatte das Glück, dasselbe Geld wie meine männlichen Co-Stars zu bekommen. Nicht 'Glück'. Ich hatte Lohngleichheit mit meinen männlichen Kollegen in meinen letzten Filmen. Aber unser Business ist wie Ebbe und Flut. Es geht um 'Wie viel bringst du an der Kinokasse ein? Wie sehr ziehst du die Leute an und wie sehr zieht der andere die Zuschauer an?' Ich wollte nicht mit meinem Agenten oder meinem Anwalt darüber reden, denn ich fragte mich 'Wollen die Leute mich so sehr sehen wie Steve Carrell?' Es ist eine komische Unterhaltung, denn man versucht, sich selbst von außen zu betrachten."


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