Fergie war nach der Geburt ihres Sohnes der Verzweiflung nahe.

Fergie

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Die Sängerin wurde mit dem selben Dilemma konfrontiert wie jede Mama: Wie bringt man Kind und Karriere am besten unter einen Hut? "Es war so schlimm. Ich erinnere mich, wie ich die ersten Male ins Studio gefahren bin und im Auto geweint habe. Es war die allerkomischste Sache. Das ist mir noch nie zuvor im Leben passiert. Ich musste mich fragen 'Was ist da los?'", berichtet die 42-Jährige. "Als Frau... Die Männer können überall auf der Welt ihre Karrieren verfolgen und trotzdem Kinder haben. Wenn du eine Mutter bist und eine Karriere hast... es ist dieses Mama-Shaming: 'Du darfst das nicht mehr machen, du bist jetzt Mutter.'" Doch Fergie weigert sich, ihre Leidenschaften plötzlich ganz aufzugeben: "Was soll ich machen? Ich liebe das Singen und Tanzen. Es ist das, was ich als Mensch bin."

Auch die Trennung von ihrem Ehemann Josh Duhamel nahm die Künstlerin schwer mit. "Es ist nicht einfach, so etwas wie das ist nie einfach", gesteht sie in der britischen TV-Show 'Lorraine'. Ihr Sohn Axl (4) komme jedoch klar "an erster Stelle". Die Trennung habe einfach passieren müssen, so Fergie.

Zum Glück findet sie in der Musik Trost. Gegenüber dem 'People'-Magazin verriet sie, dass es sich wie "Therapie" anfühle, Musik zu machen: "Ich will wirklich etwas fühlen. Nicht nur ein bisschen, ich ziehe gerne alles groß auf. Wenn es um Emotionen geht, mach es entweder ganz groß oder geh nach Hause. Das bezieht sich so ziemlich auf alles, was ich tue."

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