Während der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle dürfen keine Flugzeuge über das Windsor Castle fliegen.

Prinz Harry, Meghan Markle

Prinz Harry, Meghan Markle

Die zwei Turteltauben geben sich am 19. Mai in der St George's Chapel im Windsor Castle das Jawort. Für diesen besonderen Tag werden auch besondere Vorkehrungen getroffen. Die britische Zivilluftfahrtbehörde (CAA) hat bestätigt, dass Flüge am Tag der royalen Hochzeit über der englischen Stadt Windsor stark eingeschränkt werden. Laut der Zeitung 'The Sun' erklärte die Behörde, dass dies aus "Sicherheitsgründen" geschehe.

Insider des Palastes dagegen plauderten aus, dass man damit lästigen Flugzeug-Lärm während der Zeremonie entgehen wolle, da sich Windsor in der Nähe des riesigen Heathrow Airports befindet. "Es fliegen konstant Flugzeuge über Windsor und die letzte Sache, die irgendjemand will, ist, dass Meghans und Harrys Gelübde im Lärm eines Jets untergeht. Der Bann von Flugzeugen in der Luft wird sicherstellen, dass Gäste eine Stecknadel auf den Boden der Kirche hören können, wenn das Paar einander zum Mann und zur Frau nimmt." Ein Sprecher der Polizei bestätigte, dass "entsprechende Vorkehrungen" getroffen werden, um die Sicherheit aller geladenen Gäste und natürlich des Hochzeitspaares selbst zu gewährleisten.

Die Trauungszeremonie selbst wird um 12 Uhr in der St George's Chapel beginnen. "Der Dekan von Windsor wird die Messe abhalten und der Erzbischof von Canterbury wird das Paar trauen, wenn es sein Gelübde spricht", hieß es in einem Tweet des Kensington Palace. Danach begeben sich die frisch Getrauten auf eine kleine Prozession durch die Stadt, um allen angereisten Fans zu danken. Anschließend geht es in die St George's Hall für den Empfang der Hochzeitsgäste, später lädt Prinz Charles die engsten Freunde und Familienmitglieder auf eine private Feier ein.

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