Pippa Middleton

Pippa Middleton

Pippa Middleton braucht ein dickes Fell.

Die kleine Schwester von Herzogin Kate erlang bei deren Hochzeit weltweite Berühmtheit - ihre Kehrseite sorgte dabei aber für mehr Gesprächsstoff, als die 33-Jährige selbst. "Ich war überrascht und verstehe es immer noch nicht so ganz", gibt die hübsche Brünette auch heute, fünf Jahre nach der royalen Hochzeit, zu. Mittlerweile ist Pippa selbst verlobt und wird schon bald mit dem Finanzexperten James Matthews vor den Traualtar treten. Mit der Aufmerksamkeit, die als Schwägerin des Thronfolger-Paares mit einhergeht, musste sie erst mal lernen, umzugehen: "Ich stand ein paar Jahre im Auge der Öffentlichkeit, da habe ich so etwas wie ein dickes Fell entwickelt", erklärt Pippa im Interview mit der 'Daily Mail'. "Das aber alles alleine hinzubekommen, war ganz schön hart. Auf mich ist vieles eingeprasselt, zum Beispiel haben mich Leute verfolgt, die sich hinter Autos versteckt haben und dann mit Kameras vorgesprungen sind. Das kann ganz schön nervenaufreibend sein."

Im Gegensatz zu ihrer Schwester habe sie keine Bodyguards oder Medientrainer. "Es passiert immer irgendetwas, damit muss ich dann alleine klar kommen. Es gab auf jeden Fall ein paar Hürden, die ich überwinden musste." Auch ihre Eltern Carole und Mike mussten sich an ihr neues Leben erst mal gewöhnen. "Ich glaube, dass das alles normal für uns geworden ist. Es gibt immer Faktoren, die wir abwägen müssen, aber wir versuchen, uns nicht allzu sehr von ihnen beeinflussen zu lassen. Ich versuche, nicht zu sensibel zu reagieren, weil das eben ein Teil meines Lebens ist, mit dem ich umgehen muss. Aber ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass es mich nicht beeinflusst."

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