Gina-Lisa Lohfink darf ihre Vergewaltigungs-Vorwürfe nicht mehr öffentlich äußern.

Gina-Lisa Lohfink

Gina-Lisa Lohfink

Laut 'Spiegel Online' hatte die 30-Jährige dem Vergleichsvorschlag dem Landesgericht zugestimmt, weil einer der Männer, den sie beschuldigte, eine Unterlassungsklage eingereicht hat. Im Februar wurde sie wegen falscher Verdächtigung im Revisionsverfahren vom Kammergericht schuldig gesprochen, die Höhe der Geldstrafe muss noch verhandelt werden. Das Model wurde am 22. August wegen Falschaussage zu einer Geldstrafe von 20 000 Euro verklagt, weil sie zwei Männer angeblich fälschlicherweise der Vergewaltigung bezichtigte. Christian Gerlach, der Anwalt des Klägers erklärte nun: "Wir fordern Schmerzensgeld und Schadenersatz. Wir wollen mindestens 100 000 Euro." Sie behauptet, zwei Männer hätten sie im Juni 2012 mithilfe von K.O.-Tropfen gefügig gemacht und vergewaltigt, zudem wurde das Ganze gefilmt.

Lohfink erklärte zuletzt, dass sie sich von der Presse verraten fühle: "Über die Jahre wurde ich von der Presse so hingestellt, als würde ich jeden Tag nur Party machen. Ich wurde in ein falsches Licht gerückt und möchte nun zeigen, wie ich bin: Ich bin ein herzlicher Mensch, der gerne mit seiner Familie zusammen ist."