Glenn Close hofft, dass sie durch ihre Berühmtheit Wildkatzen helfen kann.

Glenn Close

Glenn Close

Die 70-Jährige ist seit Kurzem im Vorstand des Panthera's Conservation Council, der sich dafür einsetzt, die 40 verbleibenden Arten von Wildkatzen und deren Ökosystem zu beschützen. Die Schauspielerin hofft, dass sie durch ihre Reichweite auf das drohende Aussterben aufmerksam machen kann. Dazu sagt sie: "Die größte Gefahr für die Großkatzen ist die menschliche Bevölkerung. Was Naturalisten und Umweltschützer herausfinden müssen, ist, im Hinblick auf die wachsende menschliche Bevölkerung, die weiter und weiter wachsen wird, wie die beiden Populationen gemeinsam existieren können. Denn offensichtlich ist die Population der Panther die verletzlichere."

Nun möchte die '101 Dalmatiner'-Darstellerin alles dafür tun, um die Katzen zu retten. Der 'Page Six column' der Zeitung 'New York Post' verrät sie weiter: "Die Großkatzen interessieren mich, weil sie an der Spitze stehen und wenn sie überleben, dann bedeutet das, dass alles unter ihnen auch überleben kann. Irgendwie denken Menschen, dass wir es alleine schaffen können, weil wir schlau genug sind, um eine Welt zu kreieren, die die tiefgehende Verbindung nicht braucht, die uns dort hingeführt hat, wo wir heute sind. Ich denke, dass wir auf dem Planeten einfach nur Flöhe sind."

Glenn fordert ihre Fans auch auf, zu spenden, wenn sie können, da dies für unsere Nachfahren wichtig sei. Sie erklärt: "Ich denke an meine Großnichte und irgendwann werde ich hoffentlich auch einmal einen Enkel haben. Ich denke daran, was sie für eine Welt haben werden. Ich hoffe, dass es nie zu einer Welt kommen wird, in der man die einzigen wilden Tiere im Zoo sehen kann."


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