'Big Little Lies' gewinnt bei den 75. 'Golden Globe Awards' ganze vier Trophäen.

Nicole Kidman

Nicole Kidman

Die Serie mit Nicole Kidman und Reese Witherspoon kam sowohl bei Zuschauern und Kritikern gut an. Kidman, die in der Show das Missbrauchsopfer Celeste mimt, konnte den ersten Preis des Abends entgegen nehmen, sie wurde als beste Schauspielerin ausgezeichnet. In ihrer Dankesrede sprach sie über ihre Hoffnung auf Veränderung. "Diese Rolle, die ich spielte, repräsentiert etwas, das derzeit im Mittelpunkt der Diskussion steht: Missbrauch. Ich glaube und hoffe, dass wir Veränderung durch die Geschichten, die wir erzählen und die Art, wie wir sie erzählen, herbeiführen können." Alexander Skarsgard und Laura Dern wurden jeweils als bester Nebendarsteller und beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Der vierte Award für 'Big Little Lies' war die Trophäe als beste limitierte Serie oder TV-Film.

Generell stand die Award-Show komplett im Zeichen der #MeToo-Bewegung. Fast der gesamte Raum trug schwarz, eine Idee der 'Time's Up'-Kampagne, um sich solidarisch mit den Opfern sexueller Gewalt zu erklären und viele der Dankesreden wurden genutzt, um über anstehende Veränderung zu sprechen.

Als bester Film in der Kategorie Drama wurde 'Three Billboards Outside Ebbing, Missouri' ausgezeichnet, während 'Lady Bird' in der Kategorie Comedy/Musical gewinnen konnte. Bester Regisseur wurde Guillermo Del Toro für 'The Shape of Water'. Gastgeber des Abends war der US-amerikanische Late Night-Talker Seth Meyers.

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