Halle Berry musste früher wegen ihrer Hautfarbe mit schlimmen Mobbingattacken zurechtkommen.

Halle Berry

Halle Berry

Die 50-Jährige ist heute eine gefeierte Schauspielerin, doch früher war sie ein krasser Außenseiter. Grund dafür war die Entscheidung ihrer Familie, aus ihrer alten Umgebung wegzuziehen. "[Meine Mutter] war so geschockt von dem, was sie an der Schule gesehen hat - die Gewalt - und plötzlich hat sie entschieden... Also ist sie mit uns aus dieser Umgebung weggezogen...", offenbart sie gegenüber dem 'People'-Magazin. Auf diese Weise sei die Familie zwar der "unmittelbaren Gefahr" entkommen, doch gleichzeitig auch "dem, was normal für sie war": "Plötzlich waren wir in einer ausschließlich weißen Schule mit ausschließlich weißen Kindern, [wir Schwarzen waren] so quasi drei von 2500 Schülern."

Über die schlimmen Mobbingattacken berichtet die Hollywood-Darstellerin: "Weil meine Mutter weiß war und mein Vater schwarz war, wurden wir 'Oreos' und so weiter genannt. Die Kinder haben es einfach nicht verstanden, also waren wir anders. Wir waren die Zielscheibe von vielen Witzen." Der Star erklärt, dass daher auch sein Ehrgeiz stamme: "Mein Verlangen, zu gefallen und etwas zu erreichen, kam davon, dass ich ständig zu beweisen versuchte, dass ich genauso gut bin wie die anderen weißen Schüler." Berry habe sich nämlich weniger wert gefühlt als ihre Klassenkollegen und gedacht: "Wenn ich sie in allen Bereichen schlage, dann kann ich genauso gut sein wie sie."

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