Harvey Weinstein zeigt sich reuevoll, nachdem seine Frau Georgina Chapman die Scheidung eingereicht hat.

Harvey Weinstein

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Der Produzent, der die Kinder India (7) und Dashiell (4) mit Chapman hat, äußert sich nun in einem Statement erstmals zu der Tatsache, dass seine Frau ihn nach den Missbrauchsskandalen verlassen hat. "Ich bin wirklich am Boden zerstört. Ich habe meine Frau und Kinder verloren, die ich mehr als alles andere liebe", heißt es so. Jedoch gibt der 65-Jährige in der Kolumne 'Page Six' der Zeitung 'New York Post' zu, dass er ihre Entscheidung "völlig unterstütze" und verstehe: "Ich stand nicht in Georginas Weg, als wir eine Trennung diskutiert haben, ich habe sie ermutigt, zu tun, was ihr Herz will. Ich weiß, dass sie tun muss, was am besten für die Kinder, sie selbst und ihr Geschäft ist. Sie beschäftigt 130 Leute."

Weinstein wolle nicht, dass "sie oder die Kinder mehr verletzt werden, als sie bereits wurden": "Ich liebe Georgina aufrichtig und ich hoffe, dass wir uns eines Tages versöhnen können, obwohl ich jetzt gerade nicht weiß, ob das möglich ist." Chapman hatte nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen ihren Ehemann erklärt, dass seine Taten "unverzeihlich" seien und ihr Herz "breche für all die Frauen, die gewaltige Schmerzen" deswegen erlitten hätten. Nun wolle sie sich darauf konzentrieren, für ihre Kinder zu sorgen.

Der Hollywood-Star selbst wird sich laut Berichten von 'TMZ' nun einer Therapie in Arizona unterziehen, um seine Sexsucht und andere mentale Probleme zu heilen. Eine Therapiebeschreibung des Meadows-Zentrums in Wickenburg offenbart, dass auf Weinstein unter anderem Meditation, Yoga und Beratungsstunden warten könnten.

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