Der 'Playboy' verabschiedet sich mit einem Sonderheft von Hugh Hefner.

Hugh Hefner

Hugh Hefner

Auf 250 Seiten wird die deutsche Ausgabe nun seinen kürzlich verstorbenen Macher und Chef ehren. Nachdem der 91-Jährige am 27. September friedlich in seiner Playboy-Villa verstorben ist, soll der Playboy nun einen eigenen 'Playboy' bekommen. Hefner sei nicht nur der Gründer des weltberühmten Männermagazins gewesen, sondern auch ein wichtiger Verfechter für die Gleichberechtigung, so 'Playboy'-Chefredakteur Florian Boitin. "Hefner ging es vornehmlich um die sexuelle Selbstbestimmung, das Durchlüften der Schlafzimmer im puritanisch-verklemmten Nachkriegsamerika. Aber sein Wirken reichte weit über die sexuelle Aufklärung einer Generation hinaus. Er machte sich als Rebell und Aktivist gegen jede Form von Unterdrückung, Ausgrenzung und Benachteiligung stark", erklärt Boitin.

In dem 250-seitigen Sonderheft sollen laut 'Gala' unter anderem Auszüge aus seiner bisher noch nicht erschienenen Autobiografie und noch nie zuvor gesehene Bilder des Fernsehstars sein. Sowohl sein 26-jähriger Sohn Cooper Hefner, als auch andere Personen aus seinem engsten Kreis sollen darin über den beliebten Geschäftsmann sprechen. Das Gedenkheft des 1953 gegründeten Herrenmagazins kommt am Samstag (7. Oktober) auf den Markt.


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