Jack Black hat den neuen US-Präsidenten Donald Trump scherzhaft mit "Charlie Sheen auf Crack" verglichen.

Jack Black

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Damit spricht er vor allem das Jahr 2011 an, in dem Charly Cheen (51) nach vermehrten persönlichen Ausbrüchen aus der TV-Serie 'Two and a Half Men' rausgeschmissen wurde.

Auf dem 'Sundance Film Festival' spricht Black (47) im Interview mit Orville Redenbacher über die neue Präsidentschaft: "An Amerika zuerst zu denken ist ja okay im finanziellen Bereich, aber wir müssen diese Denkweise überarbeiten. Das ist kein Monopoly-Spiel, bei dem die reichen Billionäre gewinnen. Es geht darum, dass die Welt zusammenarbeitet und das sollte möglichst schnell passieren."

Sein Co-Star Willie Garson kommentierte Blocks Aussage: "Dieses ganze Konzept des Gewinnens, was ist damit gemeint? Auf welche Kosten geht das? Gewinnen impliziert, das jemand verliert. Das ist Wahnsinn."

Jack Black ('Polka King') erwidert darauf: "Wer hat sonst noch so exzessiv übers Gewinnen gesprochen? Ach ja, Charlie Sheen. Als er auf Crack war." Seine Kollegen vom Set lachen. Der 47-Jährige gibt zu, dass das ein furchterregender Gedanke sei. Trotzdem verspottet er ihn weiter. Er scherzt: "Wo sind wir, wenn der Präsident und Charlie Sheen auf der gleichen Stelle sind?"

Charlie Sheen jedenfalls gibt Testosteron-Creme die Schuld für seine öffentliche Ausbrüche. Im Februar letzten Jahres gab der hitzköpfige Darsteller ('Anger Management') bei 'The Dr. Oz Show' preis: "Das war eine prägnante Zeit in meinem Leben. Ich fühlte mich von allem losgelöst. Ich fühlte mich übermenschlich. Da gab es eine Menge Höhen und Tiefen. Ich habe eine große Menge Testosteron-Creme in der Zeit benutzt. Ich glaube, ich bin damit zu weit gegangen."