James Franco befindet sich in mitten einer "Midlife-Crisis".

James Franco

James Franco

Der oscarnominierte Schauspieler wird im April nächsten Jahres 40 Jahre alt. Da sein runder Geburtstag immer näher rückt, gab der selbst ernannte "Workaholic" zu, seine Prioritäten im Leben in den letzten zwölf Monaten überdacht zu haben. Er erklärt: "Ich glaube, das nennt man 'Midlife-Crisis'. Ich bin im letzten Jahr gegen eine Mauer gerannt. Es war weniger so, dass ich raus gegangen bin, um mir einen Ferrari zu kaufen oder so was. Es ging eher darum, neue Prioritäten zu setzen und herauszufinden, was von Bedeutung ist. Ich bin als ein Typ bekannt, der einfach nur viele Dinge gemacht hat."

Neben seiner Arbeit in Hollywood verfolgte er seine Leidenschaft für Poesie, Fotografie wie auch dem Unterrichten im Filmen. Aber im letzten Jahr hat James die bewusste Entscheidung getroffen, sich mehr darauf zu fokussieren, wie er seine Zeit verbringt. Im Gespräch mit dem 'Evening Standard' erzählt der Hollywood-Star: "Ich bin bereits durch einige Phasen gegangen, durch die Leute in einer Midlife-Crisis gehen müssen. Für mich bedeutet es vor allem, einen Gang runterzuschalten, zu fokussieren und herauszufinden, was ich wirklich will und dafür meine Zeit zu verwenden." James gesteht, dass er in seiner Karriere auf dem "schmalen Grat" zwischen hart arbeiten und zu viel arbeiten gewandelt ist. Der 'Ananas Express'-Star reflektiert: "Ein Workaholic zu sein ist eine große Sache. Eines der Probleme ist, das zu erkennen, weil in unserer Kultur harte Arbeit bewundert wird. Das sollte sie auch. Aber da ist trotzdem eine Linie, eine schmale Grenze, die ich überschritten habe. Von da an waren die Erträge für den Berg an Arbeit, den ich geleistet habe, sehr gering. Nach einer Weile war es einfach nur noch 'stressige Arbeit'. Anstatt Disziplin war es die Flucht, die zu besserer Arbeit beitrug."


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