James Franco ist von seiner Arbeit besessen.

James Franco

James Franco

Der 'Spring Breakers'-Star gibt nun zu, ein völliger Workaholic zu sein. Gründe dafür findet er aber nicht nur bei sich selbst und schildert: "Das Ding über Arbeitssucht ist, dass unsere Kultur es unterstützt. Wir belohnen harte Arbeit und Erfolg." Der Hollywoodstar sehe darin aber so manche Gefahren: "Aber es kann wirklich süchtiges, realitätsfernes Verhalten überdecken. [In jedem] Interview, das ich gab, würden mir Leute erzählen, 'Du bist bekannt, all diese Dinge zu machen, bist du ein Workaholic?' Und was ich hören würde, war, 'Das bedeutet, dass du wirklich hart arbeitest. Du arbeitest härter, als jeder andere.'" Für den 39-Jährigen hatte sein Streben nach Erfolg unerwünschte Folgen: Er war nicht mehr fähig, seinen "Erfolg zu genießen". Franco hatte all die Träume, die nun "wahr wurden", aber für ihn "war es nie genug".

Letztendlich führte all das zu einer "Krise". So fügt er gegenüber 'GQ Australia' hinzu: "Ich habe eine Wand getroffen ... Es war ein stufenweises Ding. Ich war für eine lange Zeit nicht in einer Beziehung und hatte das Gefühl, als ob ich realisierte, wie sehr ich von Gefühlen und Menschen weglaufe. Und wie viel von meiner Identität mit Arbeit völlig zugedeckt war." Sobald er aufhörte, zu arbeiten, kamen alle Gefühle zurück und das erklärte für ihn sein Verhalten, sich sonst "jede Minute des Tages zu beschäftigen, 24 Stunden am Tag." Franco beschreibt, dass er durch das hohe Pensum an Arbeit "weglief von Emotionen und davon, verletzlich zu sein."

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