James Franco hat eine "sehr suchtanfällige Persönlichkeit".

James Franco

James Franco

Der 39-jährige Schauspieler kam schon als Teenager in Berührung mit Drogen und Alkohol. Damals rettete ihn die Schauspielerei, die ihn von der Sucht ablenkte. Später wurde er jedoch wieder rückfällig, als er sich isoliert fühlte und in eine Depression sank. Gegenüber dem 'Out'-Magazin erzählt er: "Ich habe eine sehr suchtanfällige Persönlichkeit. Und das schon mit 17 Jahren, als ich mit der Schauspielerei anfing. Ich steckte [meine ganze Energie] hinein, und zu diesem Zeitpunkt, an dem ich keine sozialen Kontakte hatte, war das alles für mich. Und dann, nach ca. 10 Jahren, im Alter von 27, habe ich realisiert, dass ich depressiv war. Oberflächlich war mein Leben ziemlich schön, ich hatte eine Karriere und alles, aber ich fühlte mich isoliert und einsam."

Auch wenn ihn die Schauspielerei damals in die Einsamkeit führte, möchte der Frauenschwarm in Zukunft nicht auf seinen Beruf verzichten. Dennoch will er versuchen, seine Zeit sowohl vor als auch hinter der Kamera zu verbringen: "Ich muss sagen, dass von allem, was ich bisher gemacht habe, und ich habe vieles gemacht, das Regie führen am meisten Spaß macht. Man sitzt dabei im Zentrum des Ganzen unter all diesen unterschiedlichen kreativen Menschen. Aber nein, ich werde nicht mit dem Schauspielerin aufhören." Franco sei nun an einem Punkt seines Lebens angekommen, an dem er es ruhiger angehen lassen will: "Mit diesem neuen Kapitel, mit Surfen und Tanzen, geht es darum, mich etwas zurückzunehmen und zu versuchen, mich auf weniger Dinge zu konzentrieren, aber in einer tieferen und qualitativeren Art und Weise."

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