James Franco hat die Belästigungsvorwüfe gegen ihn abgestritten.

James Franco

James Franco

Der 'The Disaster Artist'-Darsteller muss sich heftigen Vorwürfen stellen. Mehrere Frauen, darunter auch 'The Breakfast Club'-Schauspielerin Ally Sheedy, beschuldigten den Hollywood-Star während der Golden Globes am Sonntag (7. Januar) auf Social Media, sie sexuell belästigt zu haben. Als Franco den Preis als bester Darsteller in einem Musical entgegennahm, twitterte Sheedy: "Warum darf James Franco dabei sein? Ich habe zu viel gesagt." Außerdem schrieb sie: "James Franco hat gewonnen. Bitte fragt mich nie, wieso ich das Film-/TV-Business verlassen habe."

Nun hat sich der 39-Jährige selbst geäußert. In der 'Late Show with Stephen Colbert' erklärte er: "Ich habe [die Tweets] nicht gelesen. Ich habe davon gehört." Weiter offenbarte er: "Ich habe keine Ahnung, was ich Ally Sheedy getan habe. Ich hatte nichts anderes als eine gute Zeit mit ihr. Ich habe total viel Respekt für sie."

Der Amerikaner behauptete weiter, dass er zu hundert Prozent hinter der Times Up-Bewegung stehe: "In dieser Nacht im Raum zu sein war sehr machtvoll. Ich unterstütze Veränderung." Außerdem fügte er hinzu: "Ich bin stolz, dass ich in meinem Leben Verantwortung für Dinge übernehme, die ich getan habe. Ich muss es tun, damit es mir selbst gut geht. Ich tue es, wann immer etwas verändert werden muss. Ich unterstütze die Leute komplett, die ihre Geschichte geteilt haben und eine Stimme haben können, weil sie so lange Zeit keine Stimme hatten. Ich will sie nicht in irgendeiner Weise verstummen lassen. Ich unterstütze eine gute Sache."

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