Jason Aldean gesteht, dass ihm die Überlebenden des Route 91 Harvest Festival-Anschlags "Stärke" spenden.

Jason Aldean

Jason Aldean

Der Countrysänger durchlebte den wohl schlimmsten Albtraum eines Musikers: Während er im letzten Oktober auf der Bühne stand, eröffnete ein Attentäter das Feuer und tötete mehr als 50 Menschen, hunderte wurden verletzt. Ein grausiges Erlebnis, nach dem wohl nie wieder alles so ist wie vorher. Der 'Dirt Road Anthem'-Interpret berichtet, dass ihm erst die persönliche Begegnung mit den Überlebenden des Blutbads geholfen habe, alles zu verarbeiten.

Leicht sei das Treffen jedoch nicht gewesen. Aldean gibt zu: "Es war hart, wahrscheinlich eine der härtesten Sachen, dich ich je tun musste. Aber sie und ihre Stärke zu sehen, die sie gewonnen hatten, indem sie einfach glücklich darüber waren, am Leben zu sein und es durchgestanden zu haben, hat es mir ebenfalls erlaubt, es aus einer anderen Perspektive zu betrachten." In der 'Ellen DeGeneres Show' offenbart der 41-Jährige, dass ihn der Austausch mit den Festival-Besucher tief inspiriert habe: "Ich sagte mir, wenn diese Leute es da rausgeschafft haben und diese Einstellung haben, dann gibt es für mich keinen Grund, herumzujammern."

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