Jennifer Aniston

Jennifer Aniston

Jennifer Aniston sehnt sich nach der Welt aus 'Friends'.

Die Schauspielerin wünscht sich in die Zeit zurück, als die sozialen Medien noch nicht so allgegenwärtig waren. Zehn Jahre verkörperte Aniston in der amerikanischen Sitcom die Rachel Green. Ein Großteil der Szenen spielte in dem New Yorker Café 'Central Perk' und zeigte Rachel und ihre Freunde im Gespräch. Neben der 47-Jährigen waren Courtney Cox (Monica Geller), David Schwimmer (Ross Geller), Matthew Perry (Chandler Bing), Matt LeBlanc (Joey Tribiani) und Lisa Kudrow (Phoebe Buffay) Teil der Show. Einer der Vorteile dieser Zeit ist laut Aniston, dass die Leute nicht andauernd auf ihre Smartphones starrten und sich wirklich Zeit nahmen, um miteinander zu reden. Der Star ist sich nicht sicher, wie 'Friends' in der heutigen Zeit funktionieren würde: "Ich weiß ehrlich nicht, was wir tun würden. Ich denke, die Zeit war nostalgisch. Wir hielten unsere Gesichter nicht in Handys. Wir checkten kein Facebook und Instagram, Wir waren in einem Raum zusammen, wir waren in einem Café und unterhielten uns. Wir haben das verloren."

Aniston, die mit Schauspieler und Drehbuchautor Justin Theroux verheiratet ist, ist der Meinung, dass Frauen sich in allen Gesellschaftsschichten unterstützen müssen. Die 'Office Christmas Party'-Darstellerin hofft, dass die Rivalität zwischen Frauen in der westlichen Gesellschaft abklingt und, dass Frauen sich nicht immer gegenseitig schlecht machen. In der britischen TV-Show 'Lorraine' verriet der Star: "Wir sehen Frauen durch diese enge Linse, auf die wir reduziert werden. Wenn wir kein Baby oder weißen Zaun oder einen Ehemann haben, dann sind wir nutzlos und dann erfüllen wir nicht unseren Zweck. Frauen sollten netter sein, das ist wahr. Es schockiert mich, dass wir nicht das Thema wechseln. [...] Wir sind weit gekommen."