Jennifer Hudson hat die einstweilige Verfügung gegen David Otunga fallen lassen.

Jennifer Hudson

Jennifer Hudson

Kurz nach der Trennung von ihrem Ex-Verlobten erwirkte die Musikerin vor Gericht eine Schutzanordung gegen den Vater ihres achtjährigen Sohnes David Jr. Laut den Gerichtsdokumenten, die 'TMZ' vorlagen, habe der 37-Jährige ihr gegenüber ein "aggressives, bedrohliches und belästigendes" Verhalten aufgewiesen. "Ich lebe jetzt in Angst vor weiteren Handlungen, die David ergreifen könnte", erklärte Hudson. Doch nun scheint sich alles ganz unerwartet zu wenden: Denn wie 'The Blast' berichtet, zog die Sängerin das Kontaktverbot am Montag (27. November) wieder zurück! Das Kontaktverbot hatte sich nämlich nicht nur gegen Hudson selbst, sondern auch gegen den gemeinsamen Sohn des Paares gerichtet. Ortunga durfte diesen nur nach Erlaubnis der Mutter besuchen. Ein Vertrauter erläutert dem 'People'-Magazin nun: "Das ist kein wirklicher Sieg für David. Jennifer ließ die Anschuldigungen nur fallen, damit man den Kram vor Gericht umgehen kann und sie gemeinsam zum Wohl des Kindes handeln können."

Die Entscheidung, das Kontaktverbot fallen zu lassen, kommt nur wenige Tage nach Hudsons Abänderung der Strafe. Die 36-Jährige hatte nämlich zugestimmt, dass ihr Ex-Freund seinen Sohn an Thanksgiving zu sich holen durfte. Vor wenigen Wochen noch hatte Hudson dem ehemaligen Reality-TV-Darsteller vorgeworfen, sie eingeschüchtert zu haben, indem er eine Waffe in ihrer Küche liegen ließ: "David weiß, dass ich sehr sensibel auf Schusswaffen reagiere, nachdem meine Mutter und mein Bruder von Schusswaffen ermordet wurden. Ich bin überzeugt, dass er sie dagelassen hat, um mich zu verhöhnen, einzuschüchtern und zu verängstigen, was er absolut geschafft hat." Der Beschuldigte selbst weist jegliche Vorwürfe von sich.

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