Jennifer Hudson glaubt, dass David Otunga versuche, sie schlecht zu machen.

Jennifer Hudson

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Die Sängerin und Schauspielerin hat einen Antrag vor Gericht stellt, um ihren ehemaligen Verlobten und dessen Angehörige davon abzuhalten, mit der Presse über sie zu sprechen oder Beiträge auf Social Media über sie zu posten. Insbesondere Beiträge und Aussagen über den gemeinsamen Sohn David Jr. Sollen unterlassen werden, da der Ex-Wrestler laut Jennifer versuche, sie schlecht dastehen zu lassen, indem er falsche Informationen verbreite. Laut Dokumenten, die 'The Blast' vorliegen, behauptet die 36-Jährige, dass ihr Ex den Medien gegenüber erzähle, er habe das alleinige Sorgerecht für das gemeinsame Kind - das sei allerdings eine Falschinformation.

Dass sie die einstweilige Verfügung, die sie vor einiger Zeit gegen David erwirkte, fallen gelassen habe, habe nicht an einer Sorgerechtsentscheidung gelegen, sondern daran, dass der 37-Jährige sich dazu bereit erklärt habe, das gemeinsame Anwesen zu räumen. Die gerichtliche Anordnung hatte Jennifer angeregt, da David ihr gegenüber ein "aggressives, bedrohliches und belästigendes" Verhalten an den Tag gelegt habe, wie in Gerichtsdokumenten steht, die 'TMZ' vorliegen. Ein Vertrauter erläuterte dem 'People'-Magazin damals: "Das ist kein wirklicher Sieg für David. Jennifer ließ die Anschuldigungen nur fallen, damit man den Kram vor Gericht umgehen kann und sie gemeinsam zum Wohl des Kindes handeln können."

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