Jessica Albas Firma 'The Honest Company' muss umgerechnet fast 1,4 Millionen Euro an ihre Kunden zahlen.

Jessica Alba

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Das Unternehmen 'Honest', das zusammen mit der 36-jährigen Schauspielschönheit gegründet wurde, hat sich dazu entschlossen, einen Rechtsstreit niederzulegen und die Kunden finanziell zu entschädigen. Die umweltfreundliche Marke, die mittlerweile geschätzt etwa 900 Millionen Euro wert ist, wurde für ihre "täuschenden und irreführenden" Bezeichnungen der Produkte als 'natürlich' verklagt. Dies wird von der Firma weiterhin bestritten.

So erklärte das Unternehmen, dass seine Wasch- und Spülmittel sowie Allzweckreiniger kein Natriumlaurylsulfat (SLS) enthalten, das zu Hautausschlägen führen kann und stattdessen die "freundlichere Alternative" mit Kokos (SCS) verwendet werden würde. Die Kläger jedoch führten auf, dass SLS ein Bestandteil von SCS sei. Als Teil des Vergleiches willigte Jessica Alba ein, den Kunden Geld zurückzuzahlen oder ihnen für zukünftige Käufe ein Guthaben zu gewähren.

Auch wenn das Unternehmen nach wie vor darauf besteht, dass die Beschuldigungen falsch seien, so hat es sich doch dazu entschlossen, den Fall auf diese Weise abzuschließen. Der 'DailyMail.com' verriet die angeklagte Beauty-Firma: "[...] Wir haben diesen Rechtsstreit beglichen, um unserem Unternehmen weitere Kosten und Ablenkungen zu ersparen [...] Wir stehen hinter der Sicherheit und Wirksamkeit unserer Produkte und hinter der Verantwortung, die wir für unsere Kunden tragen."

Auch die amerikanische Schauspielerin hatte ihre Marke bisher immer verteidigt und äußerte sich zu den Anschuldigen: "Ich habe 'The Honest Company' gegründet, um sichere und wirksame Produkte nicht nur für Kinder, sondern für Familien überall, zu entwickeln [...] Ich weiß, dass meine Kinder, Honor und Haven, wegen unserer Produkte in einem sichereren Zuhause aufwachsen."


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