Julianne Moore findet die Reaktionen auf den Harvey Weinstein-Skandal "revolutionär".

Julianne Moore

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Über 40 Frauen werfen dem in Ungnade gefallenen Produzenten vor, sie sexuell belästigt oder gar missbraucht zu haben. Weinstein wurde daraufhin entlassen und muss sich möglicherweise vor Gericht verantworten. Moore hofft nun, dass an dem Film-Mogul ein Exempel statuiert wird. Dem 'Guardian' sagte sie: "Einige der Dinge, die ich in den letzten Wochen gesehen habe, sind revolutionär. Ich habe solche Auswirkungen nach dieser Art von ungeheuerlichem Verhalten noch nie gesehen."

Am Samstag (21. Oktober) soll Weinstein in Arizona eine Behandlung gegen Sexsucht abgeschlossen haben. Sein Therapeut, der namentlich nicht genannt werden will, ist der Meinung, dass nur die Zeit zeigen könne, ob diese Sitzungen wirklich etwas gebracht hätten. Auf die Frage, ob Weinstein nun Fortschritte gemacht habe, hieß es laut 'TMZ': "Die Zeit wird es zeigen." Trotz einer enormen Anzahl an Ablenkungsmöglichkeiten, habe Weinstein sich völlig auf die Therapie konzentriert. "Er kam zu allen Treffen und war komplett bei der Sache."

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