Justin Biebers Pastor weist jegliche Schuld von sich.

Justin Bieber

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Der Kirchenmann will nicht dafür verantwortlich sein, dass der 23-Jährige seine 'Purpose World Tour' im Juli gecancelt hat. Spekulationen zufolge wollte der Star nämlich "sein Leben wieder Christus widmen" und sagte so die restlichen Termine ab. Klar, dass die Fans deswegen nicht sehr begeistert waren. Nun wehrt sich Justins religiöser Mentor Carl Lentz gegen jegliche Vorwürfe dieser Art. "Leute, die so etwas spekulieren, haben keine Ahnung, was es bedeutet, einen Pastor oder einen Freund zu haben. Justin hat seine eigenen Entscheidungen getroffen", erklärte er in 'The Breakfast Club'.

Lentz selbst sei nämlich niemand, der jemandem seinen Rat aufdrängen würde: "Es ist nicht an mir, dem Jungen - eigentlich Mann - zu sagen, was er machen soll. Er wird machen, was er macht und ich werde hier sitzen und sagen 'Ich stehe dir bei.' Wenn er nach Rat fragt, dann bekommt er ihn. Aber das ist nicht meine hauptsächliche Rolle." Tatsächlich wäre sein Rat auch ganz anders ausgefallen: "Warum sollte ich eine Hand darin verwickelt haben, seine Tour zu canceln? Wieso sollte ich wollen, dass die Belieber sauer auf mich sind?"

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