Kanye West hat die Versicherer seiner 'Saint Pablo'-Tour angeklagt.

Kanye West

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Die letzten Monate des vergangenen Jahres liefen für den US-Rapper nicht gerade gut: Nachdem seine Frau Kim Kardashian in ihrem Hotelzimmer in Paris überfallen und bestohlen worden war, erlitt er selbst einen Zusammenbruch und musste anschließend seine 'Saint Pablo' absagen. Nun verklagt er das Versicherungsunternehmen 'Lloyd's of London' auf acht Millionen Euro, weil er diesem vorwirft, ihm die Verluste für die gecancelten Shows nicht ausgezahlt zu haben. So steht in dem gerichtlichen Schreiben, das im Los Angeles Superior Court aufgesetzt wurde laut 'The Hollywood Reporter': "Sie haben weder eine schlüssige Erklärung abgegeben, weshalb sie nicht gezahlt haben, noch haben sie Andeutungen gemacht, dass sie überhaupt jemals zahlen werden. Nun nutzen sie die Ausrede, dass Kanyes Zusammenbruch durch einen angeblichen Marihuana-Missbrauch herbeigeführt wurde."

Howard King, Kanyes Anwalt, ließ hingegen verlauten: "Performende Künstler, die großzügige Summen an Versicherungsfirmen zahlen, müssen beachten, dass die 'Lloyd's'-Unternehmen sich über reichliche Prämien freuen, aber ungern auf Forderungen eingehen - egal, wie legitim diese sind." Derweil soll eine von Kanye und Kim beauftragte Leihmutter mit seinem dritten Kind schwanger sein. Der Rapper zieht mit seiner 36-jährigen Reality-Darstellerin bereits die vierjährige North und den 19 Monate alten Saint groß. Beide Schwangerschaften wurden von Komplikationen erschwert, weshalb das Paar sich dazu entschloss, ein drittes Kind durch eine Leihmutter austragen zu lassen. Letzten Monat wurde bereits bekannt, dass die unbekannte Frau dafür umgerechnet etwa 38.000 Euro erhalten soll. Nun behauptet das Magazin 'Us Weekly', dass das Kind bereits seit drei Monaten unterwegs sein soll.

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