Katie Price hat eine drohende Warnung an Chris Hughes ausgesprochen.

Katie Price

Katie Price

Er solle keine Lügen erzählen, sondern sich lieber an das Schicksal von Gareth Gates erinnern. Der Sänger wurde bekannt, nachdem er 2002 bei 'Pop Idol' den zweiten Platz holte und danach einen Plattenvertrag bei 'BMG' bekam. Ungefähr zu der Zeit ließ sich der damals 17-Jährige von Katie entjungfern, stritt die kurze Romanze der beiden aber immer ab. Seine Musikkarriere verlief relativ schnell im Sande.

Nun hat das Modell Chris Hughes damit konfrontiert. Der Unternehmer war neben Mark Zuckerberg und einigen anderen ein Mitbegründer Facebooks. In letzter Zeit gab es häufiger Diskussionen über private Nachrichten, die er Katie angeblich geschickt haben soll. Sie soll diese veröffentlicht und damit "sein Leben ruiniert haben". Er suche nun rechtlichen Beistand. Die 39-Jährige behauptet gegenüber 'BUILD' aber ganz anderes: "Ich habe ein Kind verloren, herausgefunden, dass mein Mann mich betrügt, und meine Mutter liegt im Sterben. Dazwischen gibt es diesen kleinen Sche**kerl Chris Hughes, der irgendetwas daher pfeift über irgendwelche Nachrichten, die mich nicht wirklich interessieren. Ich werde mich nicht eine Lügnerin nennen lassen. Ich wünschte nur, er würde es gut sein lassen - wen interessiert das schon? Nenne mich bloß nicht Lügnerin, wenn ich keine bin. Erinnerst du dich an Gareth Gates? Er hat gelogen und sobald das rauskam, war ging seine Karriere den Bach runter." Ziemlich deutliche Worte.

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