Prinz George soll "keine Sonderbehandlung" in seiner Schule bekommen.

Prinz George

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Der Sohn von Prinz William und Herzogin Catherine hatte am Donnerstag (7. September) seinen ersten Tag in der St Thomas's-Schule im Londoner Stadtteil Battersea. Doch wie der ehemalige Rektor Ben Thomas verrät, wird der vierjährige Royal nicht anders behandelt werden als seine Klassenkameraden. "Unser Ziel für ihn und alle unserer Schüler ist es, ein sicheres und glückliches Umfeld zu kreieren, in dem er sich von einer freundlichen und liebevollen Gemeinschaft unterstützt fühlt. Das wollen wir versuchen zu erreichen. Es gibt überhaupt keine Sonderbehandlung. Wie alle Eltern wünschen sich seine Eltern auch für ihr Kind, dass es eine wunderbare, erfüllende und private Kindheit in einem sicheren Platz hat", berichtet er gegenüber neugierigen Reportern.

Der Start dafür scheint schon mal gegeben. So verriet Prinz William selbst, dass die Einschulung "gut verlaufen" sei. "Es gab einen anderen Vater, der mehr Probleme mit seinen Kindern hatte, also war ich erfreut, dass ich nicht derjenige war", scherzte er. Auch Georges Großvater Prinz Charles plauderte über dessen großen Tag: "Armes altes Ding. Er wurde ohne Eltern dagelassen. Das ist das Problem: Am Ende ist es gut für dich, denke ich. Es geht darum, den Charakter zu formen." Einen Tipp für George habe er aber nicht: "Natürlich nicht, er würde ihn auch nicht von mir annehmen, glaube ich - nicht in diesem Alter."