Kelly Clarkson

Kelly Clarkson

Kelly Clarkson schämt sich für das Falschschreiben des Namens des Präsidenten.

Die 'Breakaway'-Sängerin traf den jetzigen US-Präsidenten erstmals, als dieser noch Jung-Senator war. Doch diese erste Begegnung lässt sie mittlerweile rot wird

In der 'Late Night' mit Seth Meyers verriet sie: "Ich war komplett in Panik, weil ich nicht wusste, wie dieser Fake-'Grammy' genannt wird. Ich habe keine Ahnung, wie das Buch hieß, weil es gerade erst rausgekommen ist. Und ich kann mich nicht an seinen Namen erinnern, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er sich auf 'Sama' reimt." Über ihr Fauxpas sagt die zweifache Mutter: "Ich habe es komplett versaut. Da hab ich das Mikro in der Hand, nachdem ich total abgeliefert habe und dann fällt er mir nicht ein. Ich schwöre zu Gott, ich wollte in dem Moment sterben. Ich wollte umkippen und so tun, als hätte ich einen Schlag. Ich hätte am liebsten so getan, als würde mir etwas Schlimmes passieren."

Doch die 34-jährige Sängerin ist nicht die einzige Berühmtheit, die beschämt zurück gelassen wurde, nachdem sie den Staatsmann getroffen hat. So erzählte die Schauspielerin Blake Lively: "Ich habe Obama getroffen und meine komplette Rede geplant. Er hat sich vorgestellt und sie haben darüber gesprochen, wie sie die Welt verändern wollen. So kam er dann irgendwann auf mich zurück und ich sagte nur 'Ich...hoffe!' Das war schrecklich." Doch es wurde noch schlimmer: "Ich erzählte ihm von der Mailboxnachricht, die er meinem Mann während der Wahlen geschickt hatte. Und dass er diese gelöscht hat. Und ich dachte mir nur 'Warum hast du das jetzt gesagt? Du hast es nur noch schlimmer gemacht!'."