Kelly Clarkson verrät nach 15 Jahren, warum sie nie 'American Idol' gewinnen wollte.

Kelly Clarkson

Kelly Clarkson

Die blonde Musikerin gewann vor 15 Jahren die erste Staffel der Castingshow 'American Idol', verkaufte später 24 Millionen Alben und 39 Millionen Singles, gewann mehrere Grammys und wurde die erfolgreichste Teilnehmerin einer Castingshow. Doch wie die Musikerin nun dem 'Billboard Magazine' verriet, wollte sie die Sendung ursprünglich gar nicht gewinnen: "Ich erinnere mich daran, dass Justin [Guarini, weiterer Finalist] und ich damals ein Gespräch hatten und ich meinte: 'Ich möchte nicht gewinnen, ich möchte nicht gewinnen.' Denn wir haben herausgefunden, dass der Gewinner einen Film machen muss. Er wollte diesen Film wirklich sehr machen und ich überhaupt nicht. Ich meinte: 'Es wäre cool, wenn ich Zweite werden würde und du erster, denn der erste muss den Film machen, der zweite nicht."

Clarkson wurde letztendlich vom Publikum zur Siegerin gewählt und wird am 27.Oktober ihr neues Album 'Meaning of Life' veröffentlichen, welches die erste Platte ist, die sie ohne ihr 'American Idol'-Plattenlabel herausbringen wird. Kelly, die ihr Plattenlabel 'RCA' im Juni letzten Jahres nach einer 14-jährigen Zusammenarbeit verlassen hatte, verrät nun, dass sie geweint habe, als sie realisierte, dass sie nun alle wichtigen Entscheidungen selbst treffen könne. In einem Livestream über Facebook wandte sich die 34-Jährige an ihre zahlreichen Fans und sagte: "Die Inspiration hinter meinem neuen Album ist, naja, dass ich frei bin! Es ist mein erstes Album, dass ich außerhalb meines Vertrags bei 'Idol' mache, aus diesem Grund kann ich mir selbst aussuchen, mit wem ich zusammenarbeiten möchte, wisst ihr. Ich wusste nicht, dass es so sein würde. Ich habe wirklich viel geweint davor, deshalb macht es sehr viel Spaß und es ist cool, dass ich diese Erfahrung nun, [...] endlich machen darf."


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