Kim Kardashian

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Kim Kardashian verklagt die Klatsch-Seite 'MediaTakeout' und deren Gründer Fred Mwangaguhunga.

Die Webseite hatte behauptet, dass der Reality-Star den Überfall in Paris nur inszeniert habe. In der Klage fordert die Ehefrau von Kanye West eine bisher unbekannte Summe an Schadensersatz für Diffamierung.

Laut Polizei wurde Kim von bewaffneten Räubern gefesselt, als diese in Paris ihren Schmuck im Wert von zehn Millionen Euro entwendeten. Das Bundesgericht in New York sagt laut 'BBC', dass die TV-Darstellerin "das Opfer eines entsetzlichen und traumatischen Raubüberfalls in Frankreich wurde, (...) in die USA zurückkehrte, nur um dort erneut schikaniert zu werden, aber dieses Mal von einer Online-Tratsch-Seite, die Anfang Oktober 2016 eine Reihe von Artikeln veröffentlichte, in denen sie als Lügnerin und Diebin bezeichnet wurde". Die Artikel sollen ohne zuverlässige Beweise behauptet haben, dass Kim den Überfall inszeniert, über den gewaltsamen Übergriff gelogen und dann eine arglistige Forderung bei ihrer Versicherung eingereicht hätte, um ihren Betreiber um mehrere Millionen Dollar zu bringen.

Mwangaguhunga weigerte sich, einen Widerruf und eine Entschuldigung zu veröffentlichen. Von 'MediaTakeout' gibt es dazu bisher noch keinen Kommentar.


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