Kim Kardashian

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Der Raubüberfall auf Kim Kardashian West könnte von ihrem Sicherheitsteam eingefädelt worden sein.

Die 'Keeping Up With The Kardashians'-Darstellerin war am frühen Montagmorgen um etwa drei Uhr Ortszeit in ihrem Pariser Hotelzimmer von unbekannten Männern mit einer Waffe bedroht und ausgeraubt worden. Die französische Polizei vermutet laut einem Insider der New Yorker Kolumne 'Page Six' nun, dass die fünf Täter Hilfe von außen bekommen hatten - und zwar ausgerechnet von den engsten Vertrauten des Reality-Stars. So soll es eine Lücke im Team gegeben haben und ein Maulwurf soll streng geheime Sicherheitsvorkehrungen ausgeplaudert haben: "Sie wussten, dass es [in dieser Nacht] keine Security gab. Alles, was sie tun mussten, war, Kontakt mit jemandem im Hotel aufzunehmen." Jetzt gelte es, den Kreis der Verdächtigen auszusieben: So soll die Polizei bereits einige Hotelangestellte näher im Verdacht haben. Auch einige ihrer Bodyguards werden derzeit befragt.

Die Männer hatten Zugang zu dem Apartment der zweifachen Mutter bekommen, indem sie einen Portier dazu gezwungen hatten, ihnen den Weg zu zeigen. Danach hatten sie ihn gefesselt und in einen Schrank eingesperrt. Die Polizei findet jedoch, dass daran etwas faul klingt: "Sie haben manche Dinge gemacht, die so unprofessionell waren, dass es wie eine Show anmutet." Auch einer der Täter könnte früher für die 35-Jährige als Bodyguard gearbeitet haben. Die Männer waren nach dem Überfall auf Motorrädern und zu Fuß geflohen, doch Sicherheitskameras hatten einen Großteil der Tat dokumentieren können.

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