Lapo Elkann

Lapo Elkann

Lapo Elkann kann auf keinerlei Hilfe von seiner Familie hoffen.

Der 'Fiat'-Erbe, der am Sonntag festgenommen wurde, weil er seine eigene Entführung vortäuschte, ist in Ungnade gefallen. Mit einer transsexuellen Prostituierten dröhnte er sich in einem Hotel in Manhattan mit Drogen und Alkohol zu, bis das Geld nicht mehr reichte. Da kamen die beiden auf die Idee, eine Entführung vorzutäuschen, um Geld von der Familie zu bekommen. So rief er seine Familie an und erklärte, eine Frau halte ihn fest und sie müssten ihm 10 000 Euro zukommen lassen, sonst würde er verletzt werden. Das Geld schuldete er angeblich den Drogendealern, die ihn und die Prostituierte versorgten.

Mit einem zweiten Handy hatte er sich als Entführer ausgegeben, das flog natürlich auf. Laut Polizei schert sich die reiche italienische Familie nicht um sein Schwarzes Schaf "wegen seines Lifestyles: Drogen, Prostituierte und all dem Zeug". Am 25. Januar muss Elkann vor Gericht erscheinen. Die heutige Party auf der Miami Art Basel wird er wohl nicht miterleben. 2005 wurde er bereits in Turin nackt mit einer Kokain- und Heroin-Überdosis in Begleitung einer Transsexuellen gefunden.