Liam Gallagher bereut nichts in seinem Leben.

Liam Gallagher

Liam Gallagher

Der 'Wall of Glass'-Interpret kann nichts mit der Idee, auf sein Leben zurückzublicken, anfangen und ist sich sicher, dass er nichts anders machen würde, hätte er nochmal die Chance. Über den 'MTV Unplugged'-Auftritt von Oasis im Jahr 1996, an dem Liam aufgrund von Halsproblemen nicht teilnahm, sagt er im Interview mit 'BBC Radio 2': "Nein, ich bereue nichts. Nein, ich bereue es nicht. Dinge passieren, so ist das, du weißt, was ich meine. Wenn man anfängt, alles zu bereuen und zu versuchen, die Zeit zurückzudrehen und so, dann wird nichts richtig sein und sowas passiert eben. Ich bin ehrlich. Ich bereue es nicht. Wenn wir alle perfekt wären, dann wäre es ziemlich langweilig. Ich bin ausgegangen, war high und habe wahrscheinlich zu viel getrunken und ich glaube, ich habe mich danach entschuldigt, ziemlich gleich. Nein, ich bereue es nicht."

Sicherlich bereut Liam es auch nicht, seinen Bruder Noel und U2-Sänger Bono vor kurzem als "die größten W***er der Musikgeschichte" bezeichnet zu haben. Beim jährlichen 'Fall Festival' in Australien, wo der Musiker auf der Bühne stand, sagte er in einem Interview mit 'Junkee', auf die Frage, ob er wirklich damit drohe, 'Borat'-Darsteller Sacha Baron Cohen zu erstechen: "Er hat versucht, mich in eine Auseinandersetzung zu zerren und so. Ich denke, er gehört eher zu Noels Freunden, er ist auf Bonos Seite. Sie sind alle verdammte M***kerle." Auf die Frage, wer seine fünf unbeliebtesten Personen in der Musikszene seien, antwortete er: "Noel Gallagher, Bono. Momentan sind es nur die beiden, die mir unter die Haut gehen."

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