Lupita Nyong'o ist sich der Gefahren des Ruhms äußerst bewusst.

Lupita Nyong'o

Lupita Nyong'o

Die '12 Years A Slave'-Darstellerin findet es immer noch bizarr, dass so viele fremde Leute sie kennen und über ihr Leben genau Bescheid wissen - und das, obwohl sie einander nie persönlich getroffen haben. "Ruhm kreiert eine Illusion aus Vertrautheit, die auf die Welt projiziert wird. Also geht es darum, über diese Illusion zu verhandeln, denn oft triffst du Leute, die dich kennen, aber die du nicht kennst", berichtet die Schauspielerin im Interview mit der 'Culture of Hair'-Ausgabe des 'Allure'-Magazins. Damit klarzukommen sei nicht leicht: "Es ist ein wenig seltsam, seine Basis zu finden. Ich muss mir über diese Möglichkeit bewusst sein und nicht von ihr gefangen sein. Es ist ein wenig wie: Wie finde ich Freiheit innerhalb dieses Bewusstseins?"

In den letzten Jahren hat die 34-Jährige jedoch so einiges über sich selbst und die Branche gelernt. "Ich kenne mich besser mit dieser Welt aus. Ich weiß, was ich mag und was ich nicht mag. Ich weiß, wenn ich mich überfordere. Ich weiß, wie viele Stunden ich schlafen muss", erzählte sie so kürzlich der 'Sunday Times'. Der Star schätzt sich außerdem glücklich über seinen großen Erfolg: "Ich fühle mich sehr privilegiert. Ich habe den Luxus, zu entscheiden. Ich kann mir aussuchen, an den Dingen zu arbeiten, die mich interessieren."

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