Margot Robbie ist sich sicher, dass die Missbrauchsskandale Hollywood näher zusammengebracht haben.

Margot Robbie

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Die 'I, Tonya'-Darstellerin war bestürzt, als sie von all den Vorwürfen gegen verschiedene Hollywoodgrößen hören musste. Dennoch glaubt die Australierin, dass aus dem Skandal, der mit Anschuldigungen gegen Harvey Weinstein im letzten Oktober ins Rollen gebracht wurde, auch positive Sachen entsprungen wären. So erklärt die 27-Jährige im Interview mit dem 'OK!'-Magazin: "Ich denke jeder war schockiert, als er von dem Ausmaß dieses Problems lernen musste und dass es jede Ecke der Industrie erreicht hatte. Aber ich denke, dass es sich um ein positives Resultat handelt, dass wir alle etwas näher zusammengerückt sind. Es gibt ein Gefühl der Gemeinschaft, das ich so noch nie wahrgenommen habe."

Robbie selbst hat noch nie mit jemandem zusammengearbeitet, der sich in irgendeiner Weise unangebracht verhalten hat. Wenn dies jedoch der Fall wäre, müsste sich die Schauspielerin gut überlegen, ob sie weiter an diesem Projekt arbeiten würde: "Ich habe mich in meiner bisherigen Karriere noch nie in einer Situation befunden, in der eine Person, mit der ich zusammengearbeitet habe, ethisch fragwürdig war. Möglicherweise würden mich neue Informationen zum Stoppen bewegen und darüber nachgrübeln lassen." Daneben sieht sich die schöne Schauspielerin als Feministin und wäre überrascht, wenn ihre Liebsten und Freunde diese Werte nicht teilen würden: "Ich wäre überrascht, wenn jemand, der mir nahesteht, kein Feminist wäre. Mann oder Frau. Weil es sich nach meiner Definition bei einem Feministen um eine Person handelt, die an Geschlechtergleichheit glaubt."

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